Meine Vision für Nordhorn

Nordhorn gestalten, verändern und zu einer zukunftssicheren Stadt mit „Wir-Gefühl“ machen – daran möchte ich arbeiten und das möchte ich umsetzen. Im Folgenden gehe ich auf verschiedene Themen ein, die mir für Nordhorn wichtig sind.

Eine Vielzahl der Themen ist in den letzten Jahren mit Blick von außen auf die Stadt Nordhorn entstanden. Konkreter wird es bei den Gesprächen und besonders bei meinen Stippvisiten, die ich zur Zeit führe. Die aufgeführten Überschriften habe ich in den letzten Wochen nach und nach mit Inhalten gefüllt.

Sie haben Ideen, Anregungen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge? Melden Sie sich dazu gerne über mein Kontaktformular oder rufen Sie mich an!

Rathaus und Verwaltung

Ein modernes und kundenfreundliches Rathaus, sowohl vor Ort, als auch im digitalen Bereich ist Ziel für meine Arbeit als Bürgermeister. Zur Bewältigung der Vielzahl von Aufgaben muss Nordhorn eine in die Zukunft gerichtete, moderne, gut strukturierte sowie stabile Verwaltung aufweisen. Die Experten vor Ort müssen die Möglichkeit haben, Fragen zu beantworten sowie komplexere Sachverhalte und Anliegen zeitnah zu bearbeiten. Wartezeiten sollten so gering wie möglich gehalten werden.

Rathaus und Verwaltung als zentrale Anlaufstelle der Stadt Nordhorn. Ein Rathaus, in dem Türen offen sind, in dem Ansprechpartner bekannt sind und Bürgerinnen und Bürger sich willkommen fühlen – mit welchem Anliegen auch immer. Nordhorn braucht ein Rathaus, welches zur Kommunikation einlädt und das von Bürgerinnen und Bürgern gerne besucht wird. Hierzu gehört es auch, mögliche Sprachbarrieren zu reduzieren um somit Menschen aller Nationalitäten kompetent zur Seite stehen zu können.

Arbeitsplätze für Beschäftigte müssen attraktiv gestaltet sein. Neue und flexible Arbeitszeitmodelle, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie das Einbeziehen aller am Wirken im Rathaus tätigen Personen führen zu einer Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gestaltungsspielräume bei der täglichen Arbeit schaffen Freiräume für die Erledigung der vorhandenen Aufgaben. Ich setze auf mein Team im Rathaus.

Die digitale Infrastruktur bedarf eines größeren Stellenwertes und muss deutlich ausgebaut werden. Im Zeitalter des smarten Lebens mit dem Handy oder dem Tablett muss es möglich sein, einen Großteil der zu erledigenden Dinge auch online durchführen zu können. Dieses fördert Kundenzufriedenheit und schafft ein modernes Klima. Die Weiterentwicklung dieser Themen liegt mir am Herzen.

Zu einem modernen Rathaus gehören eine ansprechende Gestaltung, gute bauliche Gegebenheiten und eine in allen Bereichen umgesetzte Barrierefreiheit. Die stetige Modernisierung und Instandhaltung hat Priorität und muss im Haushaltsplan verankert werden. Hierbei gilt es, auch die Geschichte der Stadt zu berücksichtigen.

Bürgernähe, Transparenz, Stadtteilarbeit

Aktive Politik bedeutet, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt in die verschiedenen Prozesse mit einzubeziehen. Als Bürgermeister möchte ich nicht nur zu anstehenden Wahlen, sondern auch dauerhaft Bürgernähe zeigen und leben. Die Bürgermeistersprechstunde an ungewöhnlichen Orten wie zum Beispiel in der Innenstadt oder am Vechtesee macht politische Arbeit greifbar. Eine Stippvisite bei Ihnen zu Hause, im Seniorenheim oder in der Turnhalle kann ein Format sein, welches einen Bürgermeister zu einem nahbaren Ansprechpartner macht. Aktiv, vor Ort und für die Bürgerinnen und Bürger unterwegs – so möchte ich mich als Bürgermeister zeigen.

Bürgerinnen und Bürger sollen verstehen, aus welchem Grund bestimmte Entscheidungen getroffen werden. Politik soll nachvollziehbar sein, damit eine Identifizierung mit der eigenen Stadt möglich ist. Transparente Entscheidungen sind mein Ziel.

Die Stadt Nordhorn hat 17 Stadtteile. In einigen gibt es Initiativen, in anderen gibt es aktive Einzelpersonen und überall gibt es interessierte Bürgerinnen und Bürger. Ich stelle mir für die Stadtteilarbeit eine lockere aber gut strukturierte Verbindung zwischen Einwohnern und Stadtverwaltung vor. Die einzelnen Stadtteile müssen gestärkt werden. Stadtteile im Außenbereich, wie z.B. Brandlecht und Klausheide, gehören genauso dazu, wie die Innenstadt. Wir müssen als Stadt gerade in den Außenbezirken aktiv sein und für eine gute Infrastruktur in allen Bereichen sorgen.

Die Schaffung von Bürgerforen in den Stadtteilen, als Bindeglied zwischen Stadtverwaltung und Bürgern, ist zeitnah für Nordhorn umzusetzen. Ein Bürgerforum ist ein regelmäßiges Treffen der Stadtverwaltung mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Themen für ein Forum können von Teilnehmern aber auch von der Stadt eingereicht, gesammelt und an diesem Abend besprochen werden. Die Anwesenheit der Lokalpolitiker ist für ein Bürgerforum wichtig, damit die gewählten Vertreter direkt angesprochen werden können. Ein Bürgerforum gibt den Menschen aus dem jeweiligen Stadtteil die Möglichkeit, Prozesse aktiv mitzugestalten.

Regionale und überregionale Kooperationen

Nordhorn liegt im Herzen des Kreises Grafschaft Bentheim. Als Kreisstadt können wir federführend in der Kooperation zwischen Kreis und den Kommunen des Kreises agieren. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren kann die Region gestärkt werden. Durch gemeinsame und kreisweite Projekte kann die Attraktivität für den Tourismus und die regionale Wirtschaft erhöht werden.

Auch die Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen Lingen, Gronau und Rheine ist sehr wichtig. Der Austausch muss auf Augenhöhe erfolgen. Ein Nordhorn mit starken Partnern schafft eine stärkere Außenwirkung, bringt Chancengleichheit und erleichtert das Erreichen möglicher gemeinsamer Ziele.

Nordhorn gilt als regionales aber auch als überregionales Tor zu den Niederlanden. Die grenznahe Lage ist ein Privileg, welches Nordhorn verschiedenste Arten von Kooperationen ermöglicht. Wichtig ist, die räumliche Nähe zu den Niederlanden aber auch zu leben. Nur so können sich attraktive Partnerschaften ergeben. Kooperationen im sozialen Bereich sind ebenso denkbar, wie die Schaffung eines Fachhochschulstandortes in Nordhorn z.B. in Zusammenarbeit mit der Saxion Hochschule Enschede oder in den Niederlanden angesiedelten Firmen. Die Möglichkeit, im Grenzbereich einen Standort für eine duale und mehrsprachige Ausbildung zu implementieren, sollten wir mit Blick auf Europa anpacken und umsetzen. Dies kann zu einer Verjüngung der Stadt und so zu einer nachhaltigen Verbesserung der prekären Fachkräftesituation führen. Zwingend erforderlich hierfür ist aber die Stärkung des Grenzbereiches beispielsweise durch eine dauerhafte ÖPNV-Verbindung, Gastronomie oder gemeinsame Kulturprogramme.

Zentral für eine funktionierende und nachhaltige Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Dinkelland und der Stadt Nordhorn ist eine gemeinsame Politik. Als direkte Nachbarn müssen politische Partner regelmäßig zum Wohle der Region zusammenarbeiten. Nur so können Entscheidungen beschleunigt werden, was die Attraktivität auch für überregionale Unternehmen erhöht. Es braucht Macher, die Entscheidungen nicht nur treffen, sondern auch deren Umsetzung voranbringen. Beide Partner müssen sich stark machen für diese einzigartige Region, nur so können alle von einer gestärkten Region und der damit verbundenen Wirtschaftsförderung profitieren.

Als Bürgermeister von Nordhorn ist es mir ein Herzensanliegen, die Kooperation mit den Nachbargemeinden, besonders aber mit den Niederlanden und der Gemeinde Dinkelland aktiv zu leben.

Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.

Er is veel te doen, kom laten we onze handen uit de mouwen steken!

Wirtschaftsförderung, Firmenansiedlung, Start-Up Service

Die Stadt Nordhorn hat tolle Standortfaktoren und eine gute Infrastruktur. Nordhorn ist aufgrund der Nähe zu den Niederlanden und durch die gute Autobahnanbindung an die A31 in der Nähe von Klausheide und die A30 bei der Blanke und bei Brandlecht eine Stadt, in der es sich für Firmen in besonderer Weise lohnen kann, sich anzusiedeln.

Es gilt, die Wirtschaft zu fördern und Rahmenbedingungen zu schaffen, die diesen Prozess aktiv begleiten. Die Arbeit der Verwaltung muss auf einer Ebene mit den Firmen passieren, um den Wirtschaftsstandort Nordhorn weiter zu stärken. So können wir durch wirtschaftlichen Fortschritt die Stadtgestaltung voranbringen.
Die Schaffung eines Leerstandmanagements für die Innenstadt aber auch für die Leerstände in den Stadtteilen halte ich für wichtig. Ich sehe diese Stelle in direkter Verbindung zur Wirtschaftsförderung. Hier können Gespräche geführt und Jungunternehmer begleitet werden, die auf der Suche nach einem geeigneten Ladenlokal sind.

Unsere Verwaltung ist Dienstleister und Kooperationspartner für interessierte Firmen. Wir müssen den Interessenten aktiv zur Seite stehen, sie gut beraten, begleiten und die Möglichkeit geben, ein passendes Grundstück zu finden. Jede Firma hat das Recht auf eine zeitnahe Bearbeitung der einzureichenden Unterlagen. Genehmigungsverfahren müssen einer schnellen Bearbeitung unterliegen. Ich stehe als Leiter der Verwaltung hinter meinem Team. Strukturen müssen geschaffen werden, die zügige Genehmigungsverfahren realisieren können. Unkompliziert und transparent statt kompliziert und undurchsichtig – so stelle ich mir die Begleitung von Firmen vor.

Eines der Ziele meiner Arbeit wird es sein, jungen und mutigen Menschen die Möglichkeit zu geben, ein Start-Up zu gründen. Aufgabe von Stadt und Verwaltung muss es sein, die junge Gründergeneration zu fördern um Nordhorn, gerade im Bereich der Neugründung, zu einem attraktiven Standort zu machen. Hier bietet sich auch die Nähe zu den Niederlanden an.

Als Bürgermeister möchte ich Ansprechpartner, Vermittler und Dienstleister zugleich sein. Die Wirtschaftsförderung und insbesondere die Firmenansiedlung werde ich zum Gegenstand meiner Arbeit machen. So wird Nordhorn zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort und wir schaffen wohnortnahe Arbeitsplätze für die Bürgerinnen und Bürger.

Schulförderung/-ausbau, Weiterbildung, Kooperation Schulen/Wirtschaft/Handwerk

Wir müssen als Stadt das Ziel haben, die Schulen fachgerecht zu fördern und auszubauen. Es darf hier keine Ungleichheit unter den einzelnen Schulen entstehen. Ausbau, Erweiterung, Renovierung und Umdenken der Schullandschaft müssen Begriffe sein, die uns nicht fremd sind, sondern mit denen wir täglich arbeiten und die unser Handeln im Bereich der Schulen bestimmen. Damit unsere Schülerinnen und Schüler Bildung auf hohem Niveau bekommen ist es erforderlich, dass wir als Stadt aktiv mit den Schulen zusammenarbeiten und Kooperationen ins Leben rufen.

Nordhorn hat eine breite Schullandschaft mit einem unterschiedlichen Standard für jede einzelne Schule. Es gilt, die Schullandschaft zu stärken, auszubauen und den Standard an allen Schulen auf dem gleichen Niveau zu halten. Wenn wir an unsere Zukunft denken, dann müssen wir an unsere Kinder denken. Die jetzt heranwachsende Generation aber auch die nachfolgenden Generationen brauchen gute Möglichkeiten der Bildung und Förderung.

Nordhorn hat mit der Nähe zu den Niederlanden einen großen Vorteil für Bildung und Weiterbildung – nur müssen wir diesen Vorteil auch nutzen. Die Schaffung eines Hochschulstandortes gemeinsam mit den Niederlanden, zum Beispiel im musikalischen Bereich in Kooperation mit der Musikschule oder Möglichkeiten für ein überregionales Bildungszentrum halte ich für zwingend erforderlich, um den Standort Nordhorn im Bereich Bildung mit neuen Ideen nach vorne zu bringen. Gemeinsam mit der Euregio gibt es Möglichkeiten, den Rahmen Niederlande/Deutschland mehr zu nutzen und Bildungsmöglichkeiten zu schaffen. Aber nicht nur im niederländischen Bereich ist eine Entwicklung möglich: Hannover, Braunschweig, Leer, Emden – Hochschulstandorte mit denen Kooperationen angestrebt werden können. Wenn wir als Stadt aktiv auf bestehende Standorte zugehen ist eine weitere Entwicklung für Nordhorn, auch zum Beispiel in Kooperation mit der Volkshochschule oder dem Kloster Frenswegen, möglich.

Eine Stadt wie Nordhorn hat viel Potenzial, gerade auch junge Menschen zu motivieren, die Stadt nicht zu verlassen, sondern Bildung, Ausbildung und Weiterbildung vor Ort genießen zu können. Wenn wir, unter Federführung der Stadt Nordhorn, ein Netzwerk aus Schule, Wirtschaft und Handwerk entwickeln und Schülerinnen und Schülern somit aufzeigen, welche tollen Möglichkeiten es vor Ort gibt, dann können wir damit dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Eine Arbeitsplatzbörse oder auch der Besuch von Schulen in Betrieben oder umgekehrt gibt Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennenlernen. Schülerinnen und Schüler frühzeitig über Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und Lernstandorte im Betrieb schaffen, damit bleibt Nordhorn auch für die junge Fachkräfte interessant. Ich setze mich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche eine Zukunft in Nordhorn haben, weil sie die Zukunft der Stadt Nordhorn sind.

Sportförderung, Vereinsarbeit, Ehrenamt

Sport ist Heimat. In Nordhorn hat der Bereich Sport eine große Bedeutung. Die Zukunft der „Sportstadt Nordhorn“ hängt maßgeblich von der weiteren Entwicklung der Vereine und insbesondere von ihrer Zusammenarbeit untereinander ab. Hier habe ich zum Ziel, einen Sportbeirat zu gründen, der die Stadt Nordhorn berät und als Vertretungsgremium fungiert. Die Zusammenarbeit der Stadt mit den Vereinen, dem Stadtsportverband sowie dem Kreissportbund müssen wir ausbauen und finanzielle Unterstützung möglich machen. Der „Pakt für den Sport“ ist auch durch die Stadt Nordhorn zu unterstützen – hierfür mache ich mich stark.

Es gilt, allen Sportarten das Wort zu gönnen und der Stadt mit besonderen Angeboten, wie zum Beispiel der Eissporthalle, ein zusätzliches Aushängeschild zu gebe. Gemeinsam mit der Stadt Lingen drücke ich der HSG Nordhorn Lingen die Daumen für den Aufstieg in die erste Liga.

Sportförderung heißt aber auch, den Vereinen und Verbänden unter die Arme zu greifen, diesen zur Seite zu stehen und damit Nordhorn im Bereich Sport zu gestalten. Die Nordhorner Vereine leisten eine hervorragende Arbeit in den verschiedensten Bereichen, besonders aber in der Kinder- und Jugendförderung. Wenn wir Vereine fördern, fördern wir Kinder- und Jugendliche und bauen damit auf unsere Zukunft. Gemeinsame Strukturen für Vereine geben uns Möglichkeiten, deutlich breiter aufgestellt zu sein. Im Bereich der Blanke beispielsweise müssen wir über eine weitere Zusammenführung der Vereine sprechen, diese dabei aber unterstützen und sie diesen schwierigen Weg nicht alleine gehen lassen.

Vereinsarbeit heißt aber auch, Verantwortung zu übernehmen. Diese Verantwortung können wir in Teilbereichen an die Vereinen übertrage, wenn es beispielsweise um die Flächenpflege geht. In Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt können hier Synergieeffekte entstehen, von denen beide Seiten, sowohl die Sportvereine als auch die Stadt Nordhorn profitieren.

Die Nordhorner Vereine gehören an einen Runden Tisch um einen Perspektivplan für die nächsten Jahrzehnte aufzustellen. Ziel muss sein, den Sport in der Stadt Nordhorn weiter zu etablieren und dadurch Nordhorn in der Region als starke Stadt zu verankern. Nordhorn profitiert von der Förderung der Vereine und muss dafür eine starke Struktur aufbauen.

Ohne Ehrenamt keine Vereinsarbeit – dafür braucht es Ehrenamtliche, die sich freiwillig engagieren und mit Herz und Verstand bei der Sache sind. Die ehrenamtliche Arbeit ist einer der größten Bausteine im Bereich des Sports. Als Stadt haben wir den Auftrag, dieses Ehrenamt zu fördern und zu stärken, damit Vereine auf lange Sicht profitieren und starke Netzwerke entstehen können.

Digitalisierung, Breitbandausbau

Als Stadt muss es uns ein Anliegen sein die Digitalisierung, besonders auch im Rathaus, nach vorne zu bringen. Wir schaffen damit eine Barrierefreiheit und dauerhafte Erreichbarkeit der Stadt Nordhorn mit ihren vielfältigen Angeboten. Ein digitales Rathaus schafft Arbeitnehmern aber auch Investoren und Interessenten eine entspannte Möglichkeit, die anfallenden Aufgaben zu lösen.

Dazu gehört es auch, einen flächendeckenden Breitbandausbau zu ermöglichen. Ziel muss sein, dass in allen Stadtteilen und Bereichen der Stadt Nordhorn schnelles Internet verfügbar und nutzbar ist. Sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Sollten hierfür Investitionen notwendig sein, so müssen wir als Stadt diese in die Hand nehmen – dadurch steigern wir deutlich die Attraktivität unserer Stadt, fördern die Ansiedlung neuer Firmen und bieten jungen Familien einen modernen Wohnstandort.

Stadtentwicklung für alle Generationen

Nordhorn als ehemalige Textilstadt ist für viele Generationen ein Zuhause. Bürgerinnen und Bürger, die ihre Arbeit im Textilbereich hatten, sind vor Ort geblieben und haben in Nordhorn Familien gegründet.

Wir müssen bei der Stadtentwicklung alle Generationen im Blick haben und diese bei den Planungen berücksichtigen. Wir brauchen Angebote für die Kleinen, angefangen bei Krippen- und Kindergartenplätzen aber wir brauchen auch Angebote für die Generation die auf Unterstützung im Alltag angewiesen ist oder in den eigenen vier Wänden nicht mehr alleine zurechtkommt. Eine gute Struktur im Bereich der ambulanten Krankenpflege ist ebenso erforderlich, wie in der stationären Alten- und Behindertenhilfe. Hierfür brauchen wir fähige Fachkräfte, die sich um die Versorgung kümmern. Diese Fachkräfte finden wir nur, wenn Nordhorn eine attraktive Stadt mit einer hohen Angebotsvielfalt ist.
Zu dieser Vielfalt gehört eine Infrastruktur, welche allen Generationen ermöglicht, aktiv am Leben in der Stadt und den Stadtteilen teilzuhaben. Die Erreichbarkeit eines Hausarztes muss ebenso gegeben sein, wie die Erreichbarkeit von Supermärkten oder Schulen. Gemeinsam mit den Stadtplanern gilt es, Nordhorn zu entwickeln und es an die Bedürfnisse der Menschen anzupassen.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Beiräten der Stadt ist mir wichtig. Die Schaffung weiterer Beiräte, wie beispielsweise der Kinderstadt NOH oder auch eines Jugendparlamentes sind großartige Möglichkeiten, um auch die jüngeren Generationen in die Entwicklung IHRER Stadt miteinzubeziehen.

Zentrale Aspekte der Stadtentwicklung sind, dem Ärztemangel entgegen zu wirken, die Schulentwicklung zu unterstützen, die Verkehrsplanung bürger- und familienfreundlich zu gestalten und der Stadtteilarbeit den nötigen Raum zu geben.

Ich weiß, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen und Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. Ich bin in Nordhorn geboren und aufgewachsen. Mir sind die Vorzüge der Stadt bekannt. Doch auch von außen konnte ich einen Blick auf Nordhorn werfen, was mir auch die Dinge gezeigt hat, die Verbesserungspotential in sich bergen. Ich bin damit frei vom Immer-weiter-so und gemeinsam mit Ihnen in der Lage, unsere Stadt voran zu bringen.

Tourismus, Kultur- und Freizeitangebote

Eine attraktive Stadt braucht attraktive Angebote. Sowohl für die Bürgerinnen und Bürger, die vor Ort leben, als auch für die Menschen, die unsere schöne Stadt besuchen oder in ihr arbeiten.

Der Tourismus boomt auch in Nordhorn. Camping und Übernachtungsmöglichkeiten sind ein großer Markt. Die Schaffung von Übernachtungsmöglichkeiten für alle Ansprüche ist ein Ziel meiner Arbeit. Angefangen von der Möglichkeit, in Nordhorn sein Zelt aufschlagen zu können, bis hin zu Standorten mit guter Infrastruktur für Wohnmobile oder Wohnwagen. Eine für alle Touristengruppen gleichermaßen attraktive Infrastruktur ist erforderlich. Die Möglichkeit, Vergünstigungen für unsere Besucher beispielsweise in Form eines Tourismustickets zu schaffen, sollten wir ins Auge fassen und umsetzen.

Nordhorn hat Möglichkeiten, sich im Tourismusbereich weiterzuentwickeln und Maßnahmen umzusetzen: Ein Fahrradverleih an einem zentralen Standort, die Schaffung einer Minigolfanlage, das seitens der Schülerunion ins Spiel gebrachte JumpHouse, die verbesserte Nutzung von Wasserwegen, ein zentraler Anleger mit Bootsvermietung oder verschiedene Veranstaltungen in Verbindung mit verkaufsoffenen Sonntagen machen eine Stadt fit für den Tourismus.
Besonders die Wasserstadt Nordhorn besitzt viel ungenutztes Potenzial und Möglichkeiten für ein „MEHR“ in Nordhorn. Die Innenstadt ist eine Insel und bietet somit vielfältige Optionen einer touristischen Nutzung.
Auch die Kulturlandschaft ist ein Bereich, den wir für Nordhorn intensiver nutzen müssen. Wir haben viele Akteure und ein Angebot, welches ausgebaut werden sollte. Eine gute Möglichkeit ist es, die verschiedenen Vereine, Verbände und Akteure zu vernetzen um so ein durch die Stadt Nordhorn moderiertes Netzwerk zu schaffen. Gemeinsam sind wir stark und können uns weiterentwickeln. Als Bürgermeister möchte ich in Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kulturreferates, aber auch mit dem VVV und nicht zuletzt mit den „Machern vor Ort“ eine positive und konstruktive Kooperation erreichen. Negative Produkte und Erfahrungen aus der Vergangenheit dürfen kein Maßstab für eine Zusammenarbeit sein. Aus gemachten Fehlern können wir lernen und diese für die weitere Entwicklung der Kulturlandschaft nutzen. Gemeinsame Absprachen untereinander müssen ebenso möglich sein, wie beispielsweise eine zentrale Planung zur Raumnutzung.

Kultur heißt aber auch, anzuknüpfen an das, was da war und an das was kommt. Die Textilgeschichte ist zu erhalten. Hiermit hat Nordhorn eine weltweite Bekanntheit erlangt und dieses „Gedächtnis“ der Stadt, sowohl mit Museum, als auch mit dem Stadtarchiv müssen für uns und die nachfolgenden Generationen gepflegt werden.

Nordhorns Geschichte ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, die es zu erzählen gilt. Eine Stadt im Wandel, die viele Herausforderungen gemeistert hat und bereit ist, einen neuen Weg zu beschreiten.

Tierschutz, Klimaschutz, Umwelt, Nachhaltigkeit

Tierschutz:

Die Stadt Nordhorn muss sich mit dem wachsenden Bereich des Tierschutzes auseinandersetzen. Zentraler Punkt ist die artgerechte Haltung von Tieren in menschlicher Obhut, aber auch die Versorgung von kranken, bedrohten oder gefährdeten wildlebenden Tieren. Gemeinsam mit den Tierschutzvereinen, dem Tierpark und Privatpersonen möchte ich den Tierschutz in Nordhorn weiter verankern und etablieren. Ein zu prüfendes Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Schaffung eines Tierheimes im Stadtgebiet. Es soll keine bloße Auffangstelle, sondern Lebensraum für Tiere und Informationsquelle für Bürgerinnen und Bürger sein. Informationsquellen haben wir im Nordhorner Tierpark und an verschiedenen Stellen in Nordhorn. Es ist wichtig, Menschen jeden Alters in Nordhorn für den Tierschutz und die Arterhaltung zu begeistern und sie darüber zu informieren.

Klimaschutz, Umwelt, Nachhaltigkeit:

Nordhorn hat seit 2013 ein Klimaschutzkonzept. In diesem Konzept wird dargestellt, welche Maßnahmen laufen, begonnen wurden oder bereits abgeschlossen sind. Mit einem solchen Konzept wird auch die Richtung für die Stadt Nordhorn zu diesem Thema vorgegeben und lebendig gestaltet. Die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin für den Bereich Mobilität ist ein erster wichtiger und richtiger Schritt um dieses Thema mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Wir müssen für Nordhorn viele weitere Faktoren zum Thema Klimaschutz ins Blickfeld nehmen.

Wasserwege müssen sauber und attraktiv sein, wenn wir uns als Wasserstadt weiterentwickeln wollen. Die ehemaligen Wirtschaftswege gehören gefördert und deutlich mehr genutzt, dazu gehört das Ausbaggern der Schlammablagerungen aber auch der angepasste und zeitgerechte Rückschnitt an den Ufern. Ich wünsche mir eine aktive Wasserstadt mit gut nutzbaren Wasserwegen und einer Verbindung in die Nachbarstädte, so wie es die Wasserwege zulassen. Ökologische Lebensweise mit Förderung der Tierbestände als Lebensraum über und unter der Wasseroberfläche gehört genauso zu einer Wasserstadt, wie die Schaffung neuer Strecken, Wege und Ideen zum weiteren Ausbau dieses attraktiven Angebotes.

Flächenbegrünung sowohl von Brachflächen und Dächern als Ausweg aus der „Betonierung und Versiegelung“, Blumenwiesen und das zur Verfügung stellen der dazugehörigen Saatmischungen um Flächen zu blühenden Flächen zu machen halte ich für einen sinnvollen Schritt um die Stadt grüner zu machen und Insekten einen fruchtbaren Nährboden zur bieten. Hierzu könnte man auch die Schaffung einer eigenen, mit heimischen Pflanzen versehenen Saatmischung, denken (Dieses wurde in Osnabrück vor einigen Jahren umgesetzt).
In Zusammenarbeit mit dem Tierpark könnte die Imkerei ausgebaut und das Projekt der Stadtbienen (www.stadtbienen.org) in Nordhorn etabliert werden. Bienen haben einen großen ökonomischen und ökologischen Nutzen.

Klimaschutz heißt auch, über Fördermöglichkeiten für z.B. Hausdämmung, erneuerbare Energien und Klimaschutzprojekte von Privatpersonen und Firmen nachzudenken um so attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen.

Der Nordhorner Frühjahrsputz ist eine wichtige Aktion zum Erhalt der Natur und zum Schutz der Umwelt. Die Unterstützung von Menschen und Vereinen, die regelmäßig vergleichbare Aktionen durchführen, sollte Bestandteil des Haushaltsplans sein. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, die Menschen in Nordhorn in das Geschehen um die Stadt einzubeziehen. Ich stelle mir vor, dass es in den Stadtteilen Beet- und Spielplatzpatenschaften gibt. Menschen, die sich verantwortlich für einen bestimmten Bereich zeigen und diesen pflegen und sauber halten. Dazu bedarf es eines Handlungskonzeptes für Beteiligungsmöglichkeiten von engagierten Menschen.

Nachhaltigkeit ist ein weiteres wichtiges Thema, welches wir in den Mittelpunkt rücken müssen, um einer weiteren Ressourcenknappheit entgegen zu wirken. Wir müssen die Menschen zu diesem Thema mitnehmen und Ideen entwickeln, wie wir als Stadt und besonders auch im Rathaus nachhaltig arbeiten können. Wir brauchen Beratungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger und ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt. Eine Überarbeitung des städtischen Leitbildes zu diesen Themen ist dringend erforderlich. Die Implementierung von „unverpackten Möglichkeiten“ sowie die Förderung dieser Ansätze müssen wir mehr in Betracht ziehen.
So ist es für mich im Wahlkampf schon ein Zeichen von Nachhaltigkeit, auf zu viele Werbemittel und das Anbringen von Laternenplakaten zu verzichten.

Wenn wir es schaffen, als Stadt Nordhorn den Menschen einen Weg aufzuzeigen, wie Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz gelebt werden können, dann wird das Bewusstsein zu diesen Themen deutlich gestärkt. Die Option für Aktionen auf der Straße und die direkte Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern zu mehr Beteiligung und mit Informationen für diese Themen nehme ich mit in meine Arbeit als Bürgermeister. Wir müssen uns bewusst machen, dass es um unsere Zukunft geht.

Wohnungsbau, sozialer Wohnraum, Bauplätze

Als Stadt Nordhorn ist es wichtig, besonders mit Blick auf die nächsten Jahrzehnte, den Wohnungsbau zu fördern und weiter zu entwickeln. Die Bedarfsermittlung ist wichtig: der ermittelte Bedarf muss aber auch nach und nach realisiert werden. Ich nehme dazu besonders auch die Stadtteile Brandlecht und Klausheide in den Fokus und stelle mir dort die Schaffung weiterer Bauplätze vor. Hier gilt es, die Nähe zu den Autobahnen als Standortfaktor zu nutzen und deutlich nach außen zu bewerben. Der Zuzug, gerade im ländlichen Bereich, wird somit gestärkt und die weitere Entwicklung der Stadtteile aber auch der Stadt Nordhorn gefördert. Zusätzlich zu den Bauplätzen in den Randstadtteilen gilt es, dort die Infrastruktur zu stärken. Die innerstädtische Bebauung ist ebenso in den Fokus zu rücken um der immer älter werdenden Gesellschaft kurze Wege zu ermöglichen. Die Wichtigkeit auf den Verbleib im eigenen Stadtteil darf dabei nicht aus den Augen verloren gehen, so dass wir in allen Nordhorner Stadtteilen Bauplätze und Wohnungen für alle Generationen im Blick haben müssen.

Die GEWO, Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH, muss einen größeren Stellenwert, höheres Kapital und mehr Eigenverantwortlichkeit bekommen. So ist es möglich, Wohnungen zu bauen und sozialen Wohnraum zu schaffen.

Die aktive Zusammenarbeit mit Bauherren und die Information zu staatlichen Förderungen muss einer hohen Bedeutung beigemessen werden, damit private Bauherren auch sozialen Wohnraum schaffen können. Ebenso gilt es hier, als Stadt Nordhorn, bei der Suche nach geeigneten Grundstücken behilflich zu sein.

Ärztemangel entgegenwirken, Sicherheit schaffen

Ärztemangel entgegenwirken:

Nordhorn muss so attraktiv sein, dass Ärzte sich gerne in unserer schönen Stadt niederlassen. Hierzu braucht es gute Rahmenbedingungen, gerade für junge Familien. Die Zusammenarbeit mit der Kassanärztlichen Vereinigung Niedersachsen(KVN) muss ausgebaut und deutlich stärker genutzt werden. Die KVN bietet attraktive Möglichkeiten bei Neuansiedlungen oder bei Praxisübernahmen, sowie eine Beratung von Städten und Kommunen.

Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Nordhorn und interessierten Ärzten muss priorisiert werden und einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Als Stadt sollte es uns ein großes Anliegen sein, neue Ärzte zu gewinnen.

Nordhorn kann nur ein attraktiver Standort sein, wenn gerade in der medizinischen Versorgung eine gute Infrastruktur besteht, hierzu zählt nicht nur die Ansiedlung von Ärzten sondern auch die Erreichbarkeit der Ärzte vor Ort.

Sicherheit schaffen:

Eine starke Feuerwehr, gesicherter Rettungsdienst und die Möglichkeiten zur strukturellen Weiterentwicklung wie z.B. aktuell mit dem Bau des neuen Feuerwehrhauses, schaffen Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Ehrenamt ist in diesem Bereich einer der wichtigsten Bausteine und ist weiter zu fördern und wertgeschätzt zu werden. Ohne dieses freiwillige Engagement kann eine Stadt nicht zu einer sicheren Umgebung werden. Hier ist die Stadt Nordhorn in der Pflicht, die aktiven Frauen und Männer zu unterstützen und attraktive Rahmenbedingen zu schaffen. Ebenso müssen wir diesen wichtigen Bereich weiterhin in der Öffentlichkeit präsentieren um neue Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner zu gewinnen. Das fängt bei der Kinder- und Jugendförderung an und geht hin bis zu einer aktiven Seniorenarbeit.

Auch im Bereich Sicherheit möchte ich die Zusammenarbeit zwischen den Nachbarkommunen und den Niederlanden ausbauen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Diese Zusammenarbeit schafft für alle Seiten einen starken und sicheren Standortfaktor.

Verkehrsplanung, Baustellenplanung, Straßensanierung

In einer Stadt zu leben heißt, in dieser unterwegs zu sein: zu Fuß, mit dem Bus, mit der Bahn, mit dem Rad oder mit dem Auto. Damit wir das allen ermöglichen, brauchen wir für Nordhorn eine ausgewogene Verkehrsplanung sowie ordentliche Straßen, Rad- und Fußwege. Dazu gehört ein durchdachtes Baustellenmanagement.

Die Verkehrsplanung aber auch die Straßensanierung muss in einem Kataster festgeschrieben und auf lange Sicht geplant sein. Schon jetzt ist zu ermitteln, welche Straßen in welchem Abstand saniert werden müssen. Dieser Blick in die Zukunft hilft uns, für unsere Stadt vorausschauend zu planen.

Sofern Bürgerinnen und Bürger unmittelbar von einer Straßensanierung oder einer Baustelle betroffen sind, gilt es, diese miteinzubeziehen und aktiv auf die Menschen zuzugehen. Die Schaffung eines „Wir-Gefühls“ klappt nur, wenn wir die Bürgerinnen und Bürger bei Projekten beteiligen und verständliche Maßnahmepläne für größere Sanierungen schaffen. Ein Zeitplan für Planung und Durchführung muss den Anwohnern zur Verfügung gestellt und ihnen das Planungsverfahren nahe gebracht werden.

Finanzhaushalt

Ein Haushalt der es ermöglicht, notwendige Investitionen zu tätigen um Nordhorn fit für die Zukunft zu machen. Aber auch ein Haushalt, der nicht geprägt ist durch einen zu hohen Schuldenstand.

Nordhorn hat in den letzten Jahren einen Teil seiner Schulden abgebaut und muss diesen Kurs in den nächsten Jahren weiter fortsetzen allerdings immer mit Blick auf Investitionen und Weiterentwicklung der Stadt.

Fördermaßnahmen von Bund, Land und Europa müssen dafür sorgen, dass notwendige Investitionen den Nordhorner Haushalt deutlich geringer belasten. Hier bedarf es einer transparenten Planung und Darstellung sowie die regelmäßige Schulung der dafür zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um diese Maßnahmen zu erkennen, bei Projekten zu berücksichtigen und zum Wohl der Stadt Nordhorn einzusetzen.