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Moin Nordhorn!

Am 13. September 2026 trete ich erneut als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters unserer Stadt Nordhorn an – unterstützt werde ich dabei vom Bürgerforum Nordhorn.


Wer mich kennt, weiß: Ich brenne für Nordhorn – für die Menschen, die hier leben, und für die Chancen, die unsere Stadt hat. Ich bin heimatverbunden, engagiert und gut vernetzt. Mit Leidenschaft, Sachverstand und einem offenen Ohr möchte ich Nordhorn gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln – verlässlich, zukunftsorientiert und nah an den Themen der Bürger*innen.


Ich lade Sie herzlich ein, mitzuwirken – bringen Sie Ihre Vorstellungen, Wünsche und Anregungen ein. Denn nur gemeinsam können wir unsere Stadt noch lebenswerter gestalten.


Möchten Sie mich persönlich kennenlernen? Melden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail, eine Einladung zum Kaffee nehme ich gerne an – ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.

Zeit bis zum Wahltag

280

Tage

07

Stunden

50

Minuten

34

Sekunden

Gemeinsam gestalten, was vor uns liegt

Als Bürgermeisterkandidat stehe ich für eine Politik, die nah an den Menschen ist, klare Perspektiven schafft und unsere Stadt mit Mut und Verlässlichkeit weiterentwickelt. Nordhorn ist meine Heimat – ein Ort, der durch engagierte Bürgerinnen und Bürger, starke Vereine, vielfältige Kultur und ein lebendiges Miteinander geprägt ist.


Ich bin in Nordhorn verwurzelt, hier groß geworden, hier beruflich und ehrenamtlich unterwegs. Durch meine Arbeit im sozialen Bereich und mein Engagement in verschiedenen Vereinen und Initiativen kenne ich viele Perspektiven unserer Stadt. Diese Nähe prägt meinen Blick auf Politik: zuhören, anpacken, verbinden.


Ein zentrales Anliegen ist für mich die Zusammenarbeit innerhalb des Rathauses. Der Bürgermeister ist zwar Chef der Verwaltung, aber gute Politik entsteht nicht im Alleingang. Sie entsteht im engen Austausch mit den gewählten Vertreter*innen im Stadtrat, dem Verwaltungsvorstand, mit allen Abteilungen sowie mit den engagierten Mitarbeiter*innen der Stadt Nordhorn. Nur gemeinsam können wir Projekte auf den Weg bringen, Entscheidungen gut vorbereiten und Veränderungen erfolgreich gestalten.


Ich stehe für einen modernen, offenen und respektvollen Umgang im Rathaus – für kurze Wege, klare Kommunikation und eine Kultur, in der Ideen willkommen sind und Verantwortung geteilt wird. Eine stetige Weiterentwicklung der einzelnen Bereiche ist mir ein großes Anliegen, ebenso wie die Schaffung klarer Strukturen und Rahmenbedingungen für alle Mitarbeiter*innen. Personalgewinnung bleibt dabei eine der großen Herausforderungen unserer Zeit – schwierig, aber machbar, wenn wir attraktive Arbeitsbedingungen schaffen, Perspektiven bieten und unsere Stärken klar kommunizieren.


Digitale Werkzeuge und insbesondere KI können uns dabei wertvolle Unterstützung leisten, Abläufe vereinfachen und Prozesse beschleunigen. Gleichzeitig ist mir wichtig zu betonen: KI ist ein Hilfsmittel – keine Ablösung der Menschen, die täglich mit Kompetenz, Erfahrung und Herz ihre Arbeit für unsere Stadt leisten. Eine Verwaltung, die miteinander arbeitet statt nebeneinander, ist die stärkste Grundlage für eine leistungsfähige, bürgernahe Stadt.


Meine Schwerpunkte richten sich an den Themen aus, die unser tägliches Leben bestimmen: von einer zukunftssicheren Infrastruktur über soziale Verantwortung und moderne Verwaltung bis hin zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung, die Raum für Innovation und Lebensqualität bietet.


Ich möchte Nordhorn nicht nur verwalten – ich möchte es gestalten. Gemeinsam mit Ihnen. Mit Herz, Erfahrung und einem klaren Blick für das, was kommt.


In den folgenden Punkten gehe ich ganz persönlich darauf ein, was mir wichtig ist, welche Themen Nordhorn voranbringen sollen und wie ich mir unsere gemeinsame Zukunft vorstelle.

Nordhorn lebt von seinen Menschen – von den Familien, die hier ihre Wurzeln schlagen, den Kindern und Jugendlichen, die unsere Zukunft gestalten, den Senior*innen, die unsere Stadt geprägt haben, und all jenen, die neu zu uns kommen und Teil unserer Gemeinschaft werden möchten.


Als jemand, der sein ganzes Leben im sozialen Bereich gearbeitet und sich ehrenamtlich engagiert hat, weiß ich: Eine Stadt funktioniert dann gut, wenn wir aufeinander achten. Wenn wir zuhören, unterstützen, stärken.


Familienfreundlichkeit, verlässliche Betreuung, gute Bildung, starke Jugendangebote, ein aktives und würdiges Leben im Alter sowie echte Chancen für Integration und Teilhabe – all das sind Bausteine für eine soziale Stadt, in der niemand vergessen wird.


Gleichzeitig steht Nordhorn vor der wichtigen Aufgabe der Entwicklung und Schaffung von


    • modernen und bedarfsgerechten Kitas und Schulen,
    • Wohnraum für jede*n,
    • sicheren und attraktiven Freizeit- und Sportangeboten,
    • Unterstützung für pflegende Angehörigen und Menschen im Alter,
    • Integration als Chance für ein offenes und lebendiges Miteinander,
    • guten Wohn- und Lebensbedingungen für alle Generationen und 
    • Beteiligungskonzepten für Kinder und Jugendliche sowie für alle Bürgerinnen und Bürger, damit Mitgestaltung nicht nur möglich, sondern erlebbar wird.


Mir persönlich ist wichtig, dass Nordhorn eine Stadt bleibt, in der sich jede und jeder gesehen fühlt – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation. Eine Stadt, in der man Unterstützung bekommt, wenn man sie braucht, in der Familien gestärkt werden, Kinder und Jugendliche Raum zur Entfaltung haben und ältere Menschen Wertschätzung und Sicherheit erfahren.


Um Nordhorn für alle Generationen stark zu machen, setze ich klare Schwerpunkte:


    • Soziale Inklusion & Seniorenarbeit: Einrichtung einer festen Stelle, die Teilhabe stärkt, ältere Menschen begleitet und Netzwerke ausbaut – damit niemand übersehen wird. Ebenso wichtig ist für mich eine enge Zusammenarbeit mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen und dem Seniorenbeirat sowie die Schaffung von Begegnungsräumen.
    • Kita-Ausbau mit Weitsicht: Ausreichend Plätze, moderne Konzepte und verlässliche Öffnungszeiten – damit Familien ruhig planen und Kinder bestmöglich aufwachsen können.
    • Zukunftsorientierte Schulplanung: Moderne Lernräume, sichere Wege und eine vorausschauende Strukturplanung (auch über Stadtteilgrenzen hinweg), die den Bedürfnissen unserer Stadt gerecht wird.
    • Neue Beteiligungskonzepte: Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen ihre Stadt mitgestalten können – offen, niedrigschwellig und ernst genommen. Denn Demokratie lebt davon, dass alle gehört werden.


Diese Ziele sind für mich nicht nur politische Vorhaben – sie spiegeln meine Überzeugung wider:

Nordhorn soll eine Stadt sein, in der alle Menschen ihren Platz finden, Unterstützung erfahren und sich wertgeschätzt fühlen. Eine Stadt, die füreinander da ist – heute und in Zukunft.

Nordhorn ist eine Stadt, die lebt – durch ihre Menschen, ihre Kultur, ihre Vereine und ihre Stadtteile. Für mich ist es wichtig, dass unsere Stadt für alle Generationen attraktiv bleibt und jeder die Möglichkeit hat, sich einzubringen, sich zu entfalten und Gemeinschaft zu erleben.


Unsere Kulturangebote machen Nordhorn bunt und vielfältig. Ob Theateraufführungen, Konzerte, Lesungen oder Stadtfeste – Veranstaltungen verbinden die Menschen und stärken das Wir-Gefühl in unserer Stadt. Ich setze mich dafür ein, dass Künstler*innen, Kulturvereine und Initiativen weiterhin gefördert werden, damit unsere kulturelle Vielfalt lebendig bleibt und neue Projekte Raum finden.


Sportvereine leisten einen unschätzbaren Beitrag für Gesundheit, Gemeinschaft und soziales Miteinander. Sie bringen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen und schaffen Orte der Begegnung. Auch persönlich bin ich sportlich aktiv und habe 2025 gemeinsam mit einer Staffel am Nordhorner Triathlon teilgenommen. Diese Erfahrung zeigt mir, wie wichtig sportliche Angebote für Motivation, Teamgeist und Zusammenhalt sind. Als Bürgermeister möchte ich, dass unsere Sportstätten modern bleiben, Vereinsarbeit unterstützt wird und Ehrenamtler*innen die Anerkennung erhalten, die sie verdienen.


Die Stadtteile Nordhorns sind Herz und Seele unserer Stadt. Jeder Stadtteil hat seine eigene Geschichte, seine Menschen und seine Bedürfnisse. Eine lebendige Stadtteilarbeit ist mir besonders wichtig – von Spielplätzen über Treffpunkte bis zu lokalen Projekten soll jeder Stadtteil gefördert werden, damit sich Menschen vor Ort verwurzelt und unterstützt fühlen.


Vereine, Ehrenamtliche und Stadtteilinitiativen tragen maßgeblich zu einem lebendigen Nordhorn bei. Ich will Strukturen schaffen, die Engagement erleichtern, Kooperationen stärken und Projekte in allen Stadtteilen fördern. Denn nur gemeinsam – Verwaltung, Vereine, Bürger*innen – können wir Nordhorn zu einer Stadt machen, in der sich jeder zuhause fühlt und aktiv mitgestalten kann.


Für mich sind die Verbindungen zu unseren Partnerstädten Rieti (Italien), Montivilliers (Frankreich), Malbork (Polen), Coevorden (Niederlande), Reichenbach (Deutschland) und seit 2025 auch Chuhuiv (Ukraine) besonders wichtig. Diese Partnerschaften fördern kulturellen Austausch, schaffen Begegnungen zwischen Generationen und stärken das Verständnis über Grenzen hinweg. Besonders die trilaterale Partnerschaft zwischen Nordhorn, Coevorden und Chuhuiv zeigt, wie Kommunen in Europa gemeinsam für Frieden, Solidarität und Zukunftsperspektiven eintreten können. Als Bürgermeister sehe ich es als meine Aufgabe, diese Beziehungen aktiv zu pflegen, neue Initiativen zu unterstützen und Nordhorn international sichtbar zu machen – zum Vorteil unserer Bürgerinnen und Bürger.

Nordhorn ist eine Stadt, die begeistert – für Besucher*innen genauso wie für alle, die hier leben. Diese Stärke möchte ich weiter ausbauen: als attraktive Urlaubsregion, mit einer modernen Infrastruktur, einer lebendigen Innenstadt, einem bewussten Umgang mit unserer Umwelt und einem Verkehrssystem, das Sicherheit und Nachhaltigkeit vereint.


Unsere Innenstadt spielt dabei eine zentrale Rolle. Als „Wohnzimmer Nordhorns“ ist sie Treffpunkt und Aushängeschild zugleich. Sie liegt auf einer Insel, umgeben von Wasserwegen, die unsere Stadt einzigartig machen. Ich möchte die Innenstadt weiterentwickeln: mit attraktiven Plätzen, mehr Grün, modernen Sitzmöglichkeiten und einer zentralen Bühne (wie sie bereits am ehemaligen ZOB gedacht wird), die Kultur, Vereinen und Veranstaltungen Raum gibt. Durch neue Wasserflächen – etwa auf dem ehemaligen ZOB-Areal – soll die Innenstadt noch erlebbarer werden und eine hohe Aufenthaltsqualität bieten, die Menschen anzieht und zusammenbringt.


Nordhorn bietet bereits vielfältige Freizeitmöglichkeiten, Hotels und Ferienwohnungen. Doch das Potenzial ist größer: Ich möchte die touristischen Angebote weiterentwickeln und setze mich besonders dafür ein, die Planungen für einen vielseitig nutzbaren Campingplatz konsequent voranzutreiben.


Mir ist es wichtig, Nordhorn noch zugänglicher, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Ich fahre selbst gerne Rad und weiß, wie entscheidend sichere Wege sind. Das Konzept der „Fahrradstadt“ möchte ich weiter stärken – jedoch immer mit Blick auf alle Verkehrsteilnehmer:innen. Eine durchdachte Verkehrsplanung soll Radfahrende, Autofahrer*innen, Fußgänger*innen und den ÖPNV besser miteinander verbinden und die Sicherheit für alle erhöhen.


Gleichzeitig ist Nordhorn eine echte Wasserstadt: Die Wasserwege laden zum Entdecken ein und sollen – gemeinsam mit dem Landkreis Grafschaft Bentheim und dem NLWKN – gepflegt und weiter nutzbar gemacht werden. Zukunftsprojekte wie der neue Hafen am Tierpark stärken unsere Attraktivität als Freizeit- und Tourismusstandort.


Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz unserer Umwelt. Grünflächen, Bäume und naturnahe Bereiche sind wertvolle Erholungsräume und Lebensräume zugleich. Bei neuen Baugebieten soll daher genügend Platz für Grün, Spielplätze und freie Räume bleiben, damit Nordhorn für alle Generationen lebenswert bleibt. Die zunehmenden Starkregenereignisse, Hitzewellen und insgesamt negative Tendenz bei der Entwicklung der Grundwasserstände aufgrund von Dürren und Flächenversiegelungen zeigen deutlich: Klimaschutz und Katastrophenschutz müssen Hand in Hand gehen, damit wir unsere Region widerstandsfähig und sicher für die Zukunft gestalten.


Auch an die Hundebesitzer*innen möchte ich denken: Eine attraktive Hundewiese gehört für mich zu einem vollständigen Freizeitangebot dazu.


So verbinden wir Tourismus, Mobilität, Innenstadtentwicklung und Lebensqualität zu einer sicheren, lebendigen, umweltbewussten und zukunftsorientierten Stadt – für alle, die hier leben oder Nordhorn besuchen.

Sicherheit ist die Grundlage für ein gutes Lebensgefühl in unserer Stadt. Nordhorn soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen – ob Kinder, Familien, Seniorinnen und Senioren oder Gäste – jederzeit gut aufgehoben fühlen. Für mich als Bürgermeisterkandidat steht deshalb eine moderne, bürgernahe Sicherheits- und Ordnungspolitik im Mittelpunkt.


Eine enge Zusammenarbeit mit Polizei, THW, Wohlfahrtsverbänden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und dem Ordnungsamt – unseren „Blaulichtern“ – ist entscheidend, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und wirksam zu handeln. Ich möchte diesen Austausch stärken, regelmäßige Gespräche führen und die Einsatzkräfte in ihrem täglichen Dienst bestmöglich unterstützen. Dazu gehört für mich auch, an Übungsszenarien teilzunehmen, um die Abläufe, Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Blaulichtorganisationen aus erster Hand zu verstehen. Als Bürgermeister möchte ich sichtbar an der Seite der Einsatzkräfte stehen.


Sicherheit beginnt im Alltag – durch gut beleuchtete Wege, gepflegte öffentliche Plätze, sichere Kreuzungen und Aufenthaltsbereiche, in denen sich alle Menschen wohlfühlen. Ich setze mich dafür ein, Angsträume zu reduzieren, die Beleuchtung an wichtigen Wegen zu verbessern und Orte, die besonders von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, noch sicherer zu gestalten.


Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der sichtbaren Präsenz des Ordnungsdienstes im Stadtgebiet. Ein freundlicher, ansprechbarer und konsequenter Ordnungsdienst trägt dazu bei, dass Regeln eingehalten werden und sich alle sicher fühlen – ob in der Innenstadt, in den Stadtteilen oder an stark frequentierten Plätzen.


Ordnung bedeutet auch, unsere Stadt sauber und gepflegt zu halten. Müll, Vandalismus oder unerlaubtes Abstellen von Fahrzeugen beeinträchtigen das Stadtbild und das Sicherheitsgefühl. Ich möchte daher Initiativen unterstützen, die Sauberkeit fördern, und gemeinsam mit Vereinen, Schulen und Bürger*innen Projekte starten, die Verantwortung und Zusammenhalt stärken.

Nordhorn steht wirtschaftlich gut da – und genau hier liegt unser entscheidender Hebel für eine stabile und erfolgreiche Zukunft. Unsere Stadt verfügt über starke mittelständische Unternehmen, innovative Handwerksbetriebe, engagierte Gründerinnen und Gründer und eine Industrie, die seit vielen Jahren ein verlässlicher Motor unserer regionalen Wertschöpfung ist.


Damit das so bleibt, müssen wir vorausschauend planen und die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Wachstum entsteht dort, wo Unternehmen Platz, Perspektiven und Planungssicherheit haben. Deshalb brauchen wir attraktiv gestaltete Industrie- und Gewerbegebiete, moderne Infrastruktur und eine zielgerichtete Wirtschaftsförderung, die Firmen unterstützt – von der Ansiedlung über die Expansion bis zur langfristigen Bindung an unsere Stadt. Ich möchte die Wirtschaftsförderung als eine weiterhin verlässliche Anlaufstelle ausbauen, Kompetenzen stärken und so eine gute wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt stärken.


Investitionen in diese Bereiche sind zentral für Nordhorns Zukunft. Doch Investitionen müssen verantwortungsvoll und nachhaltig geplant sein. Für mich gilt deshalb ein klarer, haushaltspolitischer Grundsatz: Man kann nur so viel Geld ausgeben, wie da ist. Eine solide Finanzpolitik ist kein Hemmschuh, sondern die Grundlage dafür, dass wir langfristig handlungsfähig bleiben – gerade in Zeiten steigender Ansprüche an Kommunen.


Wir wollen Nordhorn weiterentwickeln: mit wirtschaftlicher Stärke, moderatem, gut gesteuertem Wachstum und Investitionen, die Mehrwert schaffen. Ein stabiles Haushaltsfundament ermöglicht es uns, in Schlüsselprojekte zu investieren, ohne zukünftige Generationen zu belasten.


Starke Firmen, kluge Förderung, ausreichend Raum für Industrie und Gewerbe, und ein klarer Blick für nachhaltige Finanzen – das ist mein Verständnis von Zukunftsfähigkeit und Stabilität für Nordhorn. So schaffen wir eine Stadt, die wirtschaftlich robust bleibt und den Menschen echte Perspektiven bietet.

Mehr als ein Kandidat

Ich bin 1985 in Nordhorn-Bookholt geboren und aufgewachsen – hier liegen meine Wurzeln. Gemeinsam mit meinem Ehemann Steffen lebe ich heute in unserem Haus in Oorde, zusammen mit unserem Zwergschnauzer Amir, der uns mit seiner Lebensfreude jeden Tag begleitet.


Besonders wichtig sind mir Familie und Freunde: Ob beim gemeinsamen Kochen, langen Gesprächen am Tisch, beim Feiern von Geburtstagen oder einfach beim spontanen Treffen im Garten – diese Momente geben mir Kraft und zeigen mir, wie wertvoll Nähe und Zusammenhalt sind.


Daneben genieße ich lange Spaziergänge und Radtouren durch unsere schöne Umgebung. Im Urlaub sind wir oft mit unserem Campervan unterwegs und entdecken neue Orte. Und ein gutes Glas Wein gehört für mich ebenso zu den schönen Momenten des Lebens.


Diese Dinge schenken mir Energie und Gelassenheit – und genau diese Haltung möchte ich auch in meine Arbeit für Nordhorn einbringen.

Mein Weg begann an der Pestalozzi-Grundschule, führte über die Freiherr-vom-Stein Orientierungsstufe und die Freiherr-vom-Stein Realschule zur Berufsfachschule Sozialpflege. Anschließend entschied ich mich bewusst für das Fachgymnasium Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik – der ersten Schritte in Richtung eines beruflichen Weges, der immer mit Menschen zu tun haben sollte.


Meine Ausbildung zum Altenpfleger bildete das Fundament. Im Pflegezentrum Nordhorn übernahm ich früh Verantwortung und leitete als Wohnbereichsleiter mein erstes Team und begleitete das Neubeuprojekt „Rovenkampstraße 17, Nordhorn“. Parallel qualifizierte ich mich nebenberuflich zur Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege – inklusive Heim- und Praxisanleiterqualifikation. Für diese Weiterbildung erhielt ich ein Stipendium der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung, ein Ansporn, meinen Weg weiterzugehen.


Es folgten in den Jahren 2009 - 2020 verantwortungsvolle Stationen bei der Diakonie in Osnabrück und Georgsmarienhütte:


    • Stellvertretender Leiter des Katharina-von-Bora-Hauses in Osnabrück
    • Einrichtungsleiter im Haus am Kasinopark in Georgsmarienhütte
    • Einrichtungsleiter des Diakonie-Wohnstifts am Westerberg


In dieser Zeit unterstützte ich zudem zusätzlich beim Aufbau einer Krankenstation für eine Geflüchtetenunterkunft und übernahm vorübergehend die Rolle des Interimsleiters der Diakonie-Sozialstation Osnabrück.


Schließlich kehrte ich 2020 nach Nordhorn zurück – zunächst als Geschäftsführer des Pflegezentrums Nordhorn sowie weiterer Einrichtungen außerhalb der Stadt.


Nach einer bewussten Phase der beruflichen Neuorientierung entstand im Dezember 2021 meine eigene Firma pflegeMENSCHEN. Heute ist sie die größte privat betriebene Beratungsstelle in der gesamten Grafschaft Bentheim – ein Herzensprojekt, das Menschen und ihre Lebenssituationen konsequent in den Mittelpunkt stellt.


Mein beruflicher Weg ist zusätzlich geprägt von stetiger Weiterentwicklung und fachlicher Vertiefung. Wissen aktuell zu halten und neue Perspektiven zu gewinnen, war mir dabei immer wichtig. So absolvierte ich unter anderem die Fortbildung zum Pflegeberater nach §45 SGB XI, die Qualifikation zum zertifizierten Pflegesachverständigen sowie die Ausbildung zur Fachkraft für systemische Beratung und Coaching (IHK & SCGD). Diese Dinge haben meinen Blick geschärft – für komplexe Versorgungssituationen, für die Bedürfnisse von Familien, aber auch für die Bedeutung guter Kommunikation, klarer Strukturen und echter Wertschätzung im Alltag.


All diese Erfahrungen – aus der praktischen Pflege, der Leitung großer Teams, dem Management ganzer Einrichtungen, der persönlichen Beratung von Betroffenen und ihren Angehörigen – prägen mich bis heute. Sie haben mich lernen lassen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig immer den Menschen im Mittelpunkt zu sehen.


Diese Mischung aus fachlicher Kompetenz, Führungserfahrung, sozialem Verständnis und unternehmerischem Denken bildet die Basis für mein Engagement als Bürgermeisterkandidat. Ich kenne die Herausforderungen dieser Stadt aus vielen Blickwinkeln – als Mitarbeiter, als Führungskraft, als Geschäftsführer und heute als selbstständiger Unternehmer. Und genau mit diesem breiten Erfahrungsschatz möchte ich Nordhorn weiterentwickeln: bodenständig, nahbar und mit einem klaren Blick für das, was Menschen wirklich brauchen.

Ehrenamtliches Engagement ist für mich ein Herzstück unserer Gemeinschaft – denn Vereine und freiwillige Arbeit halten Nordhorn lebendig, schaffen Begegnungen und geben Menschen eine Stimme. Ehrenamtliches Engagement war und ist schon immer Teil meines Lebens. 


Schon in meiner Jugend habe ich mich eingebracht: als Messdiener, in der kirchlichen Jugendarbeit und als Gruppenleiter, ich war an der Organisation vieler Kinderfreizeiten beteiligt und Teil der Dekanatsleiterkonferenz, später wurde ich in den Pfarrgemeinderat gewählt und habe mich in weiteren kirchlichen Ausschüssen engagiert. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und gezeigt, wie wichtig Verantwortung und Zusammenhalt sind.


Von 2006 bis 2009 war ich bereits im Nordhorner Stadtrat vertreten, seit 2021 bin ich erneut Mitglied im Stadtrat und Teil der Fraktion des Bürgerforum Nordhorn. Ich bin Beigeordneter im Verwaltungsausschuss, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Jugend, Integration, Sicherheit und Ordnung, Mitglied im Kulturausschuss und Mitglied im Verwaltungsrat KBN AöR. Mein politisches Engagement ist eng mit meiner ehrenamtlichen Arbeit verbunden – denn nur gemeinsam entsteht ein starkes und lebendiges Nordhorn.


Auch außerhalb des Stadtrats bringe ich mich aktiv in das Vereinsleben unserer Stadt ein. Die Vielfalt der Vereine zeigt, wie bunt und engagiert Nordhorn ist – und genau hier möchte ich mitgestalten und unterstützen.


Meine aktuellen Vereinsmitgliedschaften:



Mein Engagement – ob in Jugend, Kirche, Vereinen oder in der Politik – hat ein gemeinsames Ziel: Nordhorn soll eine Stadt bleiben, in der Zusammenhalt, Vielfalt und Miteinander spürbar sind.

 

Stippvisite 2.0

Politik lebt vom Zuhören. Deshalb lade ich Sie herzlich ein: Lassen Sie uns ins Gespräch kommen – ganz unkompliziert bei Ihnen zu Hause, auf der Diele, am Küchentisch, im Wohnzimmer, gemeinsam mit Nachbarn auf der Terrasse oder auch einfach an der Straße. Ich möchte erfahren, was Sie bewegt, welche Ideen Sie haben und wo Sie Herausforderungen sehen.


Schon bei meiner letzten Kandidatur wurde die Stippvisite begeistert angenommen – und genau daran knüpfe ich jetzt mit der Stippvisite 2.0 an. Politik soll nahbar sein, und nichts ersetzt ein offenes Gespräch in vertrauter Runde.


Sie sind in einem Verein aktiv und haben Lust auf einen gemeinsamen Austausch – ob nach dem Training, auf dem Sportplatz, im Schützenhaus oder bei einer Vereinsveranstaltung. Dort, wo Gemeinschaft entsteht und Ehrenamt gelebt wird, lernt man am besten, was Menschen bewegt und was eine Stadt stark macht.


Natürlich können wir uns auch draußen treffen – bei einer Radtour durch Nordhorn, einem Spaziergang rund um den Vechtesee oder einer Kanutour auf der Vechte. So verbinden wir den Austausch mit den schönsten Seiten unserer Stadt.


Ich freue mich auf Ihre Einladung – und bringe vor allem Zeit mit, um zuzuhören. Kontakt geht ganz einfach: über das Formular unten, per Mail an stippvisite@meier-fuer-nordhorn.de oder via WhatsApp.

Christoph Meier sitzt an einer Kaffeetafel und unterhält sich mit Menschen.
 

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf

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Mitmachen

Nordhorn ist meine Heimat – und jeden Tag erlebe ich, wie viel Herz, Engagement und Zusammenhalt in unserer Stadt steckt. Diese Begegnungen treiben mich an. Sie sind der Grund, warum ich mich als Bürgermeisterkandidat mit voller Überzeugung einsetze.

Team Wahlkampf

Doch echte Veränderung entsteht nicht allein. Deshalb möchte ich Sie ganz persönlich einladen: Bringen Sie sich ein, begleiten Sie meinen Wahlkampf, Gestalten Sie mit. Schreiben Sie mir dazu einfach per E-Mail oder WhatsApp – ich freue mich über jede Person die Lust hat, mitzuwirken.

Spenden

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, freue ich mich über Ihre Spende. Jeder Euro hilft uns, unsere Inhalte zu vermitteln und Menschen zu erreichen. Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Zuwendungsbestätigung gem. § 34g Einkommensteuergesetz (gerne Name und Adresse im Betreff angeben). 


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Ich danke Ihnen von Herzen.